Die Fitnessexperten unterteilen die Besucher der Fitnessstudios in zwei Hauptgruppen: auf der einen Seite diejenigen, die das ganze Jahr über trainieren und für die Sport ein Teil ihrer Lebensphilosophie ist, und auf der anderen Seite diejenigen, die das Fitnessstudio als eine bittere Pille ansehen, die geschluckt werden muss, und sich folglich nur im Frühjahr und nur weil sie die berühmte „Bikiniprobe“ fürchten den anstrengenden Sportstunden unterziehen.

In der Tat werden Fitnessstudios oft als Nischenorte betrachtet, die vor allem von Frauen mit prallem Po und Männern mit Astralkörper besucht werden! Da ist es klar, dass man sich angesichts solcher Perfektion fehl am Platz fühlt! Seit einiger Zeit versuchen die modernsten Fitnessstudios, dieses Klischee zu überwinden und präsentieren sich nicht nur als Befürworter der Fitness, sondern mehr und mehr auch als Promoter der Wellness.
Sich bewegen, das bedeutet in der Tat sich besser fühlen, Stress abbauen, sich mehr gefallen und in der Folge sich besser ernähren. Das Fitnessstudio ist nicht mehr der Ort, wo man sich abmüht, sondern eine Welt, in der man sich selbst findet und sich was Gutes tut. Aus diesem Grund bieten immer mehr Fitnessstudios, Schwimmhallen und Sportzentren einen eigenenprofessionellen Spa-Bereich mit Sauna, Dampfbad und Ruhebereich an. Überdies empfehlen immer mehr eine Relaxphase nach dem Sport, fast so als sei der Entspannungsmoment fester Bestandteil des „Wellness-Programms“.
Tatsächlich bietet die Sauna – vor allem nach dem Sport – zahlreiche Wohltaten und sogar die Sportärzte empfehlen den Saunagang zwei Mal pro Woche als essenzielles Trainingselement.
Der Haupteffekt liegt in der Förderung einer schnellen Erholung und der Beschleunigung des Milchsäureabbaus. Es ist seit langem bekannt, dass bei der Anstrengung der Muskeln Schlackenstoffe in unserem Körper entstehen, die sich oft mit dem typischen Muskelkater bemerkbar machen. Durch den Gang in die Sauna werden die Schlackenstoffe schnell und auf die beste Art und Weise abgebaut, die periphere Durchblutung verbessert und eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem ausgelöst. Die einhüllende Wärme der Sauna bewirkt, dass sich die Muskeln und Gelenke entspannen.
Darüber hinaus wirkt sich die Sauna auch positiv auf das Herz-Kreislaufsystem, auf die Haut und die Atmung aus – der ganze Körper erfährt folglich die Wohltaten, die ihn energievoller und aktiver werden lassen.
Insbesondere nach dem Sport sollten vor dem Saunagang die individuellen Erholungszeiten eingehalten werden: mindestens 15 Minuten nach dem Training, aber nach hochintensiver Anstrengung auch länger. Während dieser Abschaltphase ist es wichtig, viel Wasser oder Aufgüsse zu trinken, um eine Austrocknung des Körpers zu verhindern und ihm die während des Trainings verlorenen Flüssigkeiten zurückzugeben.
Genau aus diesem Grund sollten die Fitnesscenter und Sportanlagen mit Sauna oder Dampfbad immer einen entsprechenden Relaxraum haben, indem vielleicht Ruheliegen oder Liegestühle stehen, auf denen man sich im gedämpften Licht und umhüllt von angenehmer Musik wiegen lässt und dazu vielleicht einen Aufguss oder einen heißen Tee schlürft.
Ebenso wichtig vor dem Hitzebad ist eine kalte Dusche, um die Haut zu reinigen und auf die Ausscheidung der Giftstoffe und der Harnsäuren vorzubereiten, und auch, weil in der Sauna die Hygiene wichtig ist.
Bei der Planung eines SPAs in einem Sportcenter ist es überdies angebracht, Duschen im Ruhebereich einzuplanen, damit der Ablauf Relax-Dusche-Sauna wiederholt werden kann, ohne den entspannenden Spa-Bereich verlassen zu müssen. Nach dem Hitzebad kann man natürlich weiter entspannen – ganz nach Belieben.
Effegibi schlägt stets fortschrittliche Lösungen vor, um die in Fitnesscentern, Schwimmhallen, Sportanlagen und Tourismuseinrichtungen den professionellen Spas, Saunen und Dampfbädern vorbehaltenen Raumgegebenheiten bestens zu nutzen und lädt die Projektleiter zur Kontaktaufnahme mit dem Effegibi-Staff ein.
Effegibi… tun Sie nach dem Sport auch Ihrem Geist etwas Gutes!